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 Prospetto

Indirizzo

Käfigturm - Ein Polit-Forum
des Bundes

Marktgasse 67

3003 Bern

Attenzione

Es können keine Plätze reserviert werden.

Reduzierter Ausstellungsbetrieb
während Lunchkino.

Links

www.cinesuisse.ch


Cinematografia svizzera - Sogni, soldi e spirito - Programma delle manifestazioni

 

5. März bis 31. Mai 2008 

Podiumsdiskussion

Mehr Geld vom Bund für den Schweizerfilm?

Eine kontroverse Diskussion unter Mitgliedern des Nationalrats:
Oskar Freysinger (SVP)
Kurt Fluri (FDP)
Kathy Riklin (CVP)
Jean-François Steiert (SP)
Yvonne Gilli (Grüne)

26. Mai 2008, 19.15 Uhr, Eintritt frei

 
 

Lunchkino

Zeit: Jeweils 12.15 Uhr, Eintritt frei
Ort: Käfigturm, 4. Stock
Achtung: Es können keine Plätze reserviert werden.

Programm Lunchkino (pdf):

Kinder


Mittwoch, 5.3.: Mein Name ist Eugen, Michael Steiner, 2005
100 min., Dialekt / franz. Untertitel
Die Lausbuben Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard leben in den 60er Jahren in Bern und hecken einen Streich nach dem anderen aus.

Donnerstag, 6.3.: Heidi, Luigi Comencini, 1952
96 min., Dialekt
Die Geschichte von Heidi, dem kleinen Schweizermädchen, das bei seinem Grossvater, dem Alpöhi, in einer kleinen Hütte irgendwo in den Schweizer Bergen lebt.


Freitag, 7.3.: Vitus, Fredi M. Murer, 2006
120 min., Dialekt / franz. Untertitel
Vitus ist ein Bub wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus.

Verliebte

 

Montag, 10.3.: E nachtlang Füürland, Clemens Klopfenstein & Remo Legnazzi, 1981
90 min., Dialekt / deut. Untertitel
Mitten in den Berner Jugendunruhen 1981 trifft Radiosprecher Max, ein desillusionnierter 68er, auf die jugendliche enthusiastische Chrige.


Dienstag, 11.3.: Broken Silence, Wolfgang Panzer, 1996
106 min., Englisch / deut. Untertitel
Fried Adelphi, ein Kartäusermönch, wird von seinen Mitbrüdern nach Indonesien geschickt, um den Pachtvertrag für sein Kloster in der Schweiz zu verlängern. Doch im Flugzeug befällt ihn schwerste Klaustrophobie.

Mittwoch, 12.3.: Snow White, Samir, 2005
113 min., Dialekt und Französisch / franz. Untertitel
Party, Sex und Drogen beherrschen das Leben der 20-jährigen Nico von der Zürcher Goldküste. Bis sie auf den Rapper Paco trifft.

Donnerstag, 13.3.: Anne Trister, Léa Pool, 1986
103 min., Französisch
Die junge jüdische Künstlerin Anne zieht aus der Schweiz ins kanadische Montreal, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten und zu sich selbst zu finden.

Freitag, 14.3.: Pane e tulipani, Silvio Soldini, 2000
113 min., Italienisch / deut. Untertitel
Rosalba wird während einer Exkursion mit der Familie am Rande der Autobahn vergessen und entscheidet, ohne lange zu überlegen, sich Ferien in Venedig zu gönnen...


Komiker

 

Montag, 17.3.: HD Soldat Läppli, Alfred Rasser, 1959
111 min., Dialekt / deut. Untertitel
Kriegsmobilmachung 1939: der tolpatschige Läppli, ein Grossmaul und Wichtigtuer, wird wegen antimilitärischer Reden inhaftiert. Als man ihn später dennoch zur Offiziersordonnanz befördert, setzt er sein mutwilliges Treiben fort.


Dienstag, 18.3.: Achtung, fertig, Charlie!, Mike Eschmann, 2003
88 min., Dialekt / franz. Untertitel
Antonio steht vor dem Altar eines katholischen Gotteshauses. Gerade als er seiner Liebsten ewige Treue schwören will, wird er in die Rekrutenschule einberufen.


Mittwoch, 19.3.: Komiker, Markus Imboden, 2000
90 min., Dialekt
Roni Beck ist Komiker mit Leib und Seele und lebt – mangels Erfolg – heimlich im Altersheim-Appartement seiner Mutter.

Donnerstag, 20.3.: Ernstfall in Havanna, Sabine Boss, 2002
86 min., Dialekt / franz. Untertitel
Die Geschichte des Botschaftsrates Stefan Balsiger, eines sympathischen Durchschnittschweizers, der einen US-Senator bei seiner Mission auf Kuba betreut.


Schweizer

 

Dienstag, 25.3.: Mais im Bundeshuus, Jean-Stéphane Bron, 2003
90 min., Deutsch und Französisch /deut. und franz. Untertitel
Ein Blick hinter die Kulissen des Bundeshauses, wie sie es noch nie gesehen haben.


Mittwoch, 26.3.: Jeune Homme, Christoph Schaub, 2006
98 min., Dialekt und Französisch / deut. und franz. Untertitel
Der 18-jährige Sebastian beschliesst, für ein Jahr nach Genf zu gehen. Als Aupair!


Donnerstag, 27.3.: Die Schweizermacher, Rolf Lyssy, 1978
104 min., Dialekt / franz. Untertitel
Max Bodmer und Moritz Fischer, die Hauptfiguren dieser ironisch-satirischen Komödie ums Schweizer-Sein und Schweizer-Werden, gehören zu jenen Beamten der Kantonspolizei, die einbürgerungswillige Ausländer unter die Lupe nehmen müssen.


Freitag, 28.3.: Beresina oder die letzten Tage der Schweiz, Daniel Schmid, 1999
108 min., Deutsch / franz. Untertitel
Diese schwarze Komödie erzählt die Geschichte der schönen Irina, einem russischen Call Girl, das in ein märchenhaftes Alpenland gerät, an das sie bedingungslos zu glauben beginnt.


Fremde

Montag, 31.3.: Bäckerei Zürrer, Kurt Früh, 1957
104 min., Dialekt / franz. Untertitel
Der Film spielt in den 50er Jahren rund ums Zürcher Langstrassenquartier, wo schon damals fremde Kulturen aufeinander prallten.

Dienstag, 1.4.: Das Fräulein, Andrea Staka, 2006
81 min., Deutsch und diverse / franz. Untertitel
Ruza hat ihre Heimat Serbien vor über dreissig Jahren verlassen und lebt in Zürich. Ihr Alltag ist eine Reihe von sich wiederholenden Momenten, bis Ana eines Tages auftaucht und die minutiös konstruierte Welt ins Wanken bringt.

Mittwoch, 2.4.: Azzurro, Denis Rabaglia, 2000
85 min., Französisch und italienisch / deut. Untertitel
Der 75-jährige Giuseppe De Metrio hat 30 Jahre seines Berufslebens in der Schweiz verbracht. Heute wohnt er im Kreis seiner Familie in Apulien.


Donnerstag, 3.4.: Das Boot ist voll, Markus Imhoof, 1981
104 min., Dialekt / franz. Untertitel
Einer zufällig zusammengewürfelten Gruppe von Flüchtlingen ist während des Zweiten Weltkrieges der heimliche Grenzübertritt in die Schweiz gelungen. Sie alle können nicht wissen, dass diese Zuflucht trügerisch ist.


Freitag, 4.4.: Reise der Hoffnung, Xavier Koller, 1990
100 min., Dialekt / franz. Untertitel
Der Film erzählt eine wahre Geschichte: Im September 1988 tritt das türkische Ehepaar Haydar und Meryem, zusammen mit dem siebenjährigen Sohn Mehmet Ali, dem aufgewecktesten seiner acht Kinder, in einem kleinen Dorf in den Bergen im Südosten der Türkei die «Reise der Hoffnung» an, die sie aus der armen Heimat in die reiche Schweiz führen soll.


Bauern

Montag, 7.4.: Uli der Knecht, Franz Schnyder, 1954
111 min., Dialekt / franz. Untertitel
Einem Knecht, der ein Säufer und Frauenheld ist, will der Bodenbauer sein Vieh nicht anvertrauen. Und so ändert Uli auf Rat seines Meisters sein Leben radikal und verschafft sich bald einen guten Namen.


Dienstag, 8.4.: Die Herbstzeitlosen, Bettina Oberli, 2006
86 min., Dialekt / franz. Untertitel
Seit ihr Mann gestorben ist, geht Martha nicht mehr zum Sonntagsjass. Den Vorschlag ihrer Freundinnen sich einen alten Traum zu erfüllen, weckt neuen Tatendrang und Martha eröffnet kurzerhand eine eigene Lingerieboutique. Als das Dorf davon erfährt, ist es vorbei mit der Ordnung.

 

Mittwoch, 9.4.: Les petites fugues, Yves Yersin, 1979
145 min., Französisch / deut. Untertitel
Der alte Knecht Pipe macht nach 30 Jahren Arbeit auf demselben Bauernhof eine beispielhafte Veränderung durch, in dem er sich ein Motorrad anschafft.


Donnerstag, 10.4.: Tout un hiver sans feu, Greg Zglinski, 2004
91 min., Französisch / deut. Untertitel
Wenn der Winter im Schweizer Jura rau ist, dann scheint er Jean und Laure unendlich lang.


Freitag, 11.4.: Höhenfeuer, Fredi M. Murer, 1985
113 min., Dialekt / franz. Untertitel
Der taub geborene «Bub» und seine Schwester «Belli» leben mit Mutter und Vater auf einem entlegenen Hof in den Bergen.


Arbeitswelten


Montag, 14.4.: Die Käserei in der Vehfreude, Franz Schnyder, 1958
102 min., Dialekt / deut. Untertitel
Die Bauern von Vehfreude beschliessen zum Zorn ihrer Frauen, vorerst auf die neue Schule zu verzichten und stattdessen eine Gemeindekäserei zu bauen.


Dienstag, 15.4.: Grounding, Michael Steiner & Tobias Fueter, 2006
120 min., Dialekt / franz. Untertitel
Der Film erzählt von den letzten Tagen der Schweizer Fluggesellschaft Swissair, vom historischen Grounding ihrer Flotte am 2. Oktober 2001 und davon, wie es überhaupt soweit kommen konnte.


Mittwoch, 16.4.: Well Done, Thomas Imbach, 1994
73 min., Dialekt / franz. Untertitel
In einem High-Tech-Betrieb sind über 1200 Leute damit beschäftigt, die täglichen Milliarden im schweizerischen Geldverkehr in Form von endlosen Datenströmen zu kontrollieren. Aus der Masse von Angestellten tauchen einzelne Figuren auf...


Donnerstag, 17.4.: La Salamandre, Alain Tanner, 1971
130 min., Französisch / deut. Untertitel
Rosemonde, la Salamandre, ist eine junge Frau, die sich mit unqualifizierten Jobs über Wasser hält. Sie wird verdächtigt, auf ihren Onkel, bei dem sie wohnt, einen Mordversuch ausgeübt zu haben.


Freitag, 18.4.: Nachbeben, Stina Werenfels, 2006
96 min., Dialekt / franz. Untertitel
Investment-Banker Hans-Peter hat den Börsen-Crash vermeintlich gut überstanden.


Lebenswelten


Montag, 21.4.: Ex Voto, Erich Langjahr, 1986
110 min., Dialekt / deut. Untertitel
"Mit diesem Film löse ich mein Versprechen ein, die Landschaft meiner Jugend zu filmen. Dieses Versprechen ist ein Gelübde" Erich Langjahr

Dienstag, 22.4.: Ghetto, Thomas Imbach, 1997
122 min., Dialekt / deut. Untertitel
«Das grösste verdammte Ghetto» nennt der Schulwart das Klassenzimmer, in dem Xhumi und Müke die letzten paar Monate ihrer Schulzeit verbringen.


Mittwoch, 23.4.: Klingenhof, Beatrice Michel, 2005
85 min., Dialekt / franz. Untertitel
«Klingenhof»: ein Innenhof im «Kreis Cheib» in Zürich, bewohnt von Menschen aus verschiedenen Kulturen

Donnerstag, 24.4.: Katzenball, Veronika Minder, 2005
87 min., Dialekt / franz. Untertitel
Die Schweiz der letzten 70 Jahre aus der Perspektive einer verborgenen Minderheit..

Freitag, 25.4.: Matchmaker, Gabrielle Antosiewicz, 2005
70 min., Dialekt / franz. Untertitel
Jüdin sucht Jude, Heirat erwünscht: Im Selbstversuch macht sich die dreißigjährige jüdische Regisseurin daran, in Zürich einen Partner zu finden.

Aussenseiter

Montag, 28.4.: Dällebach Kari, Kurt Früh, 1970
109 min., Dialekt / franz. Untertitel
Eine bitter-süsse Lebensgeschichte des Berner Coiffeurs Karl Dällenbach (1877-1931), einem Original, das für seine Spässe und seine Schlagfertigkeit bekannt war.


Dienstag, 29.4.: Der Erfinder, Kurt Gloor, 1980
96 min., Dialekt / deut. Untertitel
Die Geschichte eines Erfinders, der der eine Erfindung macht, aber nicht weiss, dass es seine Erfindung schon gibt.


Mittwoch, 30.4.: Jonas qui aura 25 ans en l'an 2000, Alain Tanner, 1976
90 min., Französisch / deut. Untertitel
Ein Film über ein Paar und die Befindlichkeit der Gefühle Anfang der 70er Jahre.


Freitag, 2.5.: Utopia Blues, Stefan Haupt, 2001
97 min., Dialekt / franz. Untertitel
Der Film erzählt von Rafael, einem verspielten Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, der versucht seinen Drang nach Freiheit total auszuleben.


Porträtierte


Montag, 5.5.: Signers Koffer, Peter Liechti, 1996
80 min., Deutsch / franz. Untertitel
Ein Roadmovie entlang der magischen aufgeladenen «Landschaftsrillen» quer durch Europa.

Dienstag, 6.5.: War Photographer, Christian Frei, 2001
96 min., Deutsch / franz. Untertitel
In einem der zahllosen Krisengebiete der Welt, inmitten von Leiden, Sterben, Gewalt und Chaos, sucht der Fotograf James Nachtwey nach dem Bild, von dem er glaubt, dass es sich publizieren lässt.

Mittwoch, 7.5.: Ernesto Che Guevara - Bolivianisches Tagebuch, Richard Dindo, 1994
91 min., Deutsch
Der Schweizer Dokumentarfilmer Richard Dindo rekonstruiert die letzten 20 Tage von "Che" Guevara, der 1967 in Bolivien ermordet wurde.

Donnerstag, 8.5.: Mutter, Miklós Gimes, 2002
100 min., Deutsch
Der Film erzählt die emotionale Geschichte einer Frau, die nach dem Ungarnaufstand von 1956 mit ihrem 6-jährigen Sohn in die Schweiz flüchtet.

Freitag, 9.5.: Elisabeth Kübler Ross, Stefan Haupt, 2002
112 min., Deutsch / franz. Untertitel
Elisabeth Kübler-Ross hat sich ihr Leben lang mit dem Sterben beschäftigt und damit Weltruhm erlangt.

Literaten


Dienstag, 13.5.: Die missbrauchten Liebesbriefe, Leopold Lindtberg, 1940
87 min., Dialekt / franz. Untertitel
Der Seldwyler Kaufmann Viktor Störteler, ein leicht grotesker Möchtegern-Poet, verliert seine Liebe wegen seiner literarischen Ambitionen.

Mittwoch, 14.5.: Gripsholm, Xavier Koller, 2000
100 Min., Deutsch
Der Film taucht ein in die vergnügungssüchtige dekadente Welt des Berliner Kabaretts zu Beginn der dreissiger Jahre als die letzten Tabus zum Abschuss freigegeben und Feigenblätter ein Auslaufmodell waren.

Donnerstag, 15.5.: Gerhard Meier - Das Wolkenschattenboot, Friedrich Kappeler, 2007
79 min., Dialekt / deut. Untertitel
Im Frühling 2005 veröffentlichte der inzwischen 88-jährige mit «Ob die Granatbäume blühen» seinen bewegendsten Text. «Das Wolkenschattenboot» erweitert den Film «Die Ballade vom Schreiben» aus dem Jahre 1995 um dieses letzte Werk.

Freitag, 16.5.: Der Gehülfe, Thomas Koerfer, 1975
122 min., Deutsch / franz. Untertitel
Der 24-jährige Joseph Marti wird nach längerer Stellenlosigkeit als kaufmännischer Angestellter in das technische Büro des Ingenieurs und Erfinders C. Tobler nach Bärenswil vermittelt. Tobler hat sein gesamtes Vermögen in Erfindungen investiert, für die sich niemand interessiert.

Musiker


Montag, 19.5.: Il bacio di Tosca, Daniel Schmid, 1984
90 min., Italienisch / deut. Untertitel
Feinfühlig näherte sich Daniel Schmid in seinem Porträt der «Casa Verdi» den Sängerinnen und Sängern, die in der von Giuseppe Verdi in Mailand errichteten Stiftung ihren Lebensabend verbringen.


Dienstag, 20.5.: UR-Musig, Cyrill Schläpfer, 1993
105 min., Dialekt / franz. Untertitel
Ein Musikfilm über urtümliche Schweizer Volksmusik, von traditionsverbundenen VolksmusikerInnen und deren Mentalitäten, eingebettet in die Klanglandschaften aus denen sie stammen; aus der Innerschweiz und dem Appenzell.

Mittwoch, 21.5.: Irène Schweizer, Gitta Gsell, 2005
75 min., Dialekt / franz. Untertitel
Musik ist ihr Leben, das wusste sie schon als Zwölfjährige. Als Irène Schweizer dann in den 50er Jahren als Pianistin in Zürich auf die Bühne trat, war sie eine kleine Sensation.

Donnerstag, 22.5.: A Tickle In The Heart, Stefan Schwietert, 1996
83 min., Englisch / deut. Untertitel
Eine musikalische Reise mit den charismatischen Epstein Brothers von den Wurzeln der jüdischen Klezmer-Musik in Osteuropa bis zu ihrer zweiten Blüte in Amerika.

Freitag, 23.5.: Mani Matter - Warum syt dir so truurig?, Friedrich Kappeler, 2002
88 min., Dialekt / franz. Untertitel
Eine faszinierende Annäherung an die komplexe Persönlichkeit des Künstlers, der seine hauptberufliche Tätigkeit als Rechtskonsulent der Stadt Bern nie aufgeben mochte.


Polizisten


Montag, 26.5.: Wachtmeister Studer, Leopold Lindtberg, 1939
105 min., Dialekt / franz. Untertitel
Die Bewohner Gerzensteins sind entsetzt. Ein Unbehagen liegt über dem Dorf und der ganzen Gegend. Im Dickicht des nahe gelegenen Waldes liegt Wendelin Witschis Leiche.

Dienstag, 27.5.: Strähl, Manuel Flurin Hendry, 2004
83 min., Dialekt / franz. Untertitel
Der Zürcher Drogenfahnder Herbert Strähl träumt von einem grossen Fang. Doch der einzige Fisch, den er zu fassen kriegt, ist der Piranha im Aquarium bei sich zu Hause.


Vergangene Veranstaltungen:

Vernissage
Dienstag, 4. März 2008, 18.30 Uhr

Eröffnung der Ausstellung durch:
Andres Brütsch, Cinésuisse
Nicolas Bideau, Bundesamt für Kultur
Andreas Schilter, Polit-Forum des Bundes

 

Museumsnacht Bern

Freitag, 28. März 2008, 18.00 -02.00 Uhr
Cinésuisse und das Polit-Forum des Bundes zeigen Highlights des Schweizer Kurzfilmschaffen:

19.00 Uhr
Beckenrand
von Michael Koch (19 Minuten)

20.00 Uhr
Terra Incognita
von Peter Volkart (17 Minuten)

21.00 Uhr
Der Komplex
von Fabienne Bösch (30 Minuten)

22.00 Uhr
Fledermäuse im Bauch
von Thomas Gerber (15 Minuten)

23.00 Uhr
Aschenbrüder
von Steve Walker (22 Minuten)

24.00 Uhr
Herr Goldstein
von Micha Levinsky (17 Minuten)

Simon Stirnimann Quintett (Jazz), Drinks an der FilmBar
Ausstellung durchgehend geöffnet