Am 27. April 1994 fanden in Südafrika zum ersten Mal
freie und demokratische,
allgemeine Wahlen statt.
Die Ausstellung blickt
auf die leidvolle Zeit der Apartheid zurück und zeichnet den Weg zu den ersten freien
Wahlen nach. Sie geht auf die Arbeit der Wahrheits- und Versöhnungskommission (Truth
and Reconciliation Commission) ein, diesen einzigartigen Versuch eines Landes, die eigene schmerzhafte
Vergangenheit zu bewältigen.
Südafrika hat bei der Überwindung der
Folgen der Apartheid grosse Fortschritte gemacht. Es hat aber, wie andere Länder auch,
mit etlichen Problemen zu kämpfen. Diese Herausforderungen kommen ebenso zur Sprache
wie die Errungenschaften des vergangenen Jahrzehnts.
Vernissage:
29.
April, 18.30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung durch:
Samuel
Schmid, Bundesrat; Nozipho January-Bardill, Botschafterin der Republik Südafrika; Andreas
Schilter, Leitung Polit-Forum
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